Strider / November 22, 2019

Kinder lernen zu spät das Radfahren! 5 Gründe, warum Kids gar nicht früh genug starten können

SHARE

Das erste Mal Fahrradfahren, ganz ohne Stützräder, ist einer der entscheidenden Momente aus der Kindheit. Das erst vorsichtige Herantasten, die Überwindung und dann das Gefühl von vollkommener Freiheit auf zwei Rädern – ein unvergessliches Ereignis! Mit Laufrädern, können schon die Kleinsten spielerisch ein Gefühl für das Rad bekommen – das macht nicht nur Spaß, sondern wirkt sich auch positiv auf die Entwicklung der Kids aus. Hier kommen 5 gute Gründe, warum Kinder gar nicht früh genug mit dem Radeln beginnen können:

1. Kinder, die viel und regelmäßig Fahrradfahren sind schlauer

Eine langjährige Studie aus England zeigt: viel und regelmäßiges Radfahren macht schlauer! Schnelleres Denken, besseres Lernen und Erinnern wird durchs Fahrradfahren gefördert. Beim Pedalieren wird die Aktivität der Nervenzellen und die Übertragung von Nerven-Impulsen im Hirn deutlich gesteigert. Kurz: Es entstehen neue Neuronen und Synapsen, was die kognitive Leistungsfähigkeit erweitert.

2. Kids entdecken spielerisch den Spaß an Sport und Bewegung

80% der Kinder in Deutschland bewegen sich zu wenig. Das belegt eine aktuelle Langzeitanalyse des Karlsruher Institut für Technologie. Um mögliches Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen, ist es wichtig, Kinder schon von klein an, Spaß an Bewegung und Sport zu vermitteln. Laufradfahren ist hier ein optimaler Einstieg, denn die Kinder erleben kleine Erfolgserlebnisse und Outdoor-Abenteuer, die Sport positiv besetzen: Die Kids spüren, wie sie von Mal zu Mal Fortschritte machen und von vorsichtigen Rollern zu schnellen Laufrad-Flitzern werden. Sie können sich zudem auch einmal richtig auspowern und entwickeln eine natürliche und spielerische Freude an der Bewegung und zum Sport – ein Grundstein für ein aktives und gesünderes Leben.

3. Radfahren stärkt das Selbstbewusstsein

Die ersten Schritte mit dem Laufrad sind noch vorsichtig und verhalten, beim nächsten Mal trauen sich die Kleinen schon kräftiger abzustoßen und sich auch mal in die Kurve zu lehnen und nach kurzer Zeit werden beim Bergabrollen auch mal die Füße hochgezogen. Bald kann dann vom Laufrad auf das erste Fahrrad mit Pedalen umgestiegen werden. Im Prozess des Radfahren Lernens erleben Kinder viele kleine Erfolgserlebnisse, Fortschritte und kleine Abenteuer. Das stärkt das Selbstbewusstsein der Kids und gibt ihnen das gute Gefühl, dass sie alles schaffen können. Kindergarten und Schule können kommen!

4. Radeln fördert Koordination, Haltung und die motorischen Fähigkeiten

Das motorische Leistungsvermögen von Kindern nimmt alle 25 Jahre um zehn Prozent ab, wie eine Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen belegt. Frühzeitiges Radfahren mit einem Laufrad fördert effektiv Gleichgewichtssinn, Koordination, Beweglichkeit und Reaktionsgeschwindigkeit. Außerdem stärkt das Radeln die Rumpfmuskulatur und stabilisiert die Köpermitte, was langfristig zu einer gesunden Körperhaltung und einem guten Körpergefühl beiträgt.

Strider 12 Sport Germany

5. Kinder lernen nachhaltige Mobilität

Nachhaltigkeit und Klimaschutz sind wichtig! Und wer schon früh an das Radfahren gewöhnt ist, wird das Rad auch später eher als praktisches und umweltfreundliches Fortbewegungsmittel nutzen. Frühes Radfahren prägt Kinder und deren Bewegungs- und Fortbewegungsgewohnheiten und erweitert den Horizont um eine ökologisch nachhaltige Alternative.

Für alle, die schon ganz klein einsteigen wollen

Im Durchschnitt bekommen Kinder in Deutschland mit 3,6 Jahren ihr erstes Rad. Das ist recht spät, denn tatsächlich können Kids bereits viel früher mit dem Radeln starten: Auf einem Laufrad können schon Kids ab 18 Monaten die nötigen Bewegungsabläufe üben.

Strider Baby Bundle
Aber auch schon ab 6 Monaten können Kids Ihre allerersten Bike-Erfahrungen machen: Strider bietet sein Laufrad Strider 12 Sport optional mit einer Rocking Base an. Damit können die Kleinen wie auf einem Schaukelpferd wippen und sich schon einmal mit ihrem neuen Rad vertraut machen, erste Gleichgewichtsübungen machen und ihre Körperstabilität verbessern. Sobald die kleinen Biker groß genug sind, kann das Rad einfach abgenommen werden und los geht die Fahrt!

BY Ricardo
CONTENT CREATOR